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![]() Einige AG-Teilnehmer auf der Suche nach einem Weg für den Strom durch das Dach des Neubaus. |
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In den Schuljahren 97/98 bis 99/00 gab es am GBG Winnenden die Photovoltaik-AG unter der Leitung von Herrn Schneiderhan.
Im Rahmen der Veranstaltung sollten die Themen Halbleitertechnik, die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten solarer Energie sowie anderer alternativer Energiequellen und der praktische Umgang mit Solarmodulen behandelt werden. Die Schule wurde hierbei von der KAWAG und der Stadt Winnenden finaziell unterstützt. So war es möglich, 20 Solarmodule mit einer Nennleistung von max. 1kW anzuschaffen. Diese wurden von der AG auf dem Dach des Neubaus montiert und daruafhin mit Gehwegplatten fixiert. Danach wurden die Leitungen für den gewonnenen Strom und die Messzelle verlegt, die Messdaten wie z.B. Temperatur und die momentane Soneneinstrahlung pro m² liefert, und anschließend an einen Wechselstromwandler angeschlossen, der den Strom erst verwendbar macht, und an einen Daten-Logger, der in der Lage ist, sämtliche relevanten Daten zu speichern. Der so gewonnene Strom wird ins schulintere Netz eingespeist. An guten Tagen reicht er für rund 1,5% des Schulbedarfs aus. Der Schaukasten im 1.Stock des Neubaus ist für jeden einsehbar und veranschaulicht die Momentan-Leistung der Kollektoren und den gesamten bisherigen Stromgewinn. Im Oktober `99 wurde die 1000 kWh-Grenze überschritten. Bis jetzt (01-00) hat uns die Anlage innerhalb von 1 3/4 Jahren 1050 kWh eingebracht, was immerhin einer Einsparung von ca. 260 DM entspricht. |
| 21.05.2005 |