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Wieder an der Spitze

Jugend trainiert für Olympia-Tennis

Nach einem eher weniger erfolgreichen letzten Jahr waren unsere Mädels dieses Jahr umso motivierter ihre Fähigkeiten bei Jugend trainiert für Olympia wieder unter Beweis zu stellen. Durch das einstündige, intensive Aufwärmprogramm waren alle top vorbereitet. So ging es mit vier spannenden Einzeln los, von denen wir zwei für uns entscheiden konnten. Trotz des guten Kampfgeists verloren wir die zwei anderen Spiele knapp. Durch eine taktisch brillante Doppelaufstellung und einem überragenden Coaching-Team bestehend aus Herrn Schwender und Linn Böning aus der JG2, gewannen wir im Endeffekt beide Doppel und konnten somit den Sieg einfahren.

 

(Linn Böning)

Stolze Gewinner

6b gewinnt Schülerwettbewerb

Die Klasse 6b hat beim Schülerwettbewerb des „Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg“ gewonnen und kann sich über einen Zuschuss von 150 € für die Klassenkasse freuen. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!

Von Collége, Kantine und Käse

GBG-Schüler_innen zum Austausch in Albertville

Am Dienstag, den 19.03.2019 sind einige Schüler der achten und neunten Klassen nach Frankreich gefahren. Wir haben uns morgens an der Bamboo Lounge in Winnenden getroffen. Es haben sich alle noch von ihrer Familie verabschiedet und dann sind wir schon losgefahren. Es waren ebenfalls Schüler der ARS dabei und alle haben sich gut verstanden. Schon während der langen Fahrt waren alle sehr aufgeregt ihre Austauschschüler wieder zu sehen.

 

Nach einiger Verspätung sind wir dann am Abend am Rathaus in Albertville angekommen, wo uns unsere Gastfamilien schon erwarteten. Zuerst wurden wir vom Bürgermeister persönlich im Rathaus empfangen. Anschließend haben wir unsere Austauschschüler gesucht und wurden herzlich begrüßt. Jeder hat schnell sein Gepäck genommen und ist mit seiner Gastfamilie nach Hause gefahren. Viele haben am Abend ein klassisches französisches Abendessen bekommen – der typische Beaufort Käse durfte natürlich nicht fehlen!

 

Am nächsten Morgen mussten einige von uns schon um 5:30 Uhr aufstehen, da sie ziemlich abseits von Albertville wohnten und der Bus leider nicht sehr oft fuhr. In Albertville angekommen, hat jeder einen normalen französischen Schultag erlebt. Ich war zum Beispiel an dem Collège Jean Moulin. Dort traf ich auch einige Schüler des GBG, sodass wir uns erst einmal darüber austauschten, wie es in Frankreich denn so ist. Am Nachmittag waren viele der Schüler des Collège Jean Moulin gemeinsam mit uns in der berühmten olympischen Halle Schlittschuh laufen. Danach kehrten wir alle wieder zurück zu unseren Gastfamilien.

 

Am Donnerstag sind wir wieder in die Schule gefahren und haben die ersten zwei Stunden wieder gemeinsam den Unterricht mit unserem Austauschschüler verbracht, in meinem Fall Physik. Der Unterricht war sehr interessant und ich habe sogar einiges verstanden und alle Franzosen waren auch ziemlich nett zu mir. Später sind dann alle anderen auch zum Collège Jean Moulin gefahren, wo wir gemeinsam mit den Franzosen einige Spiele spielten um uns besser kennenzulernen. Mittags aßen wir in der Kantine der Schule und genossen dann ein wenig unsere Pause, um uns zu erholen. Anschließend spielten wir wieder ein paar Spiele, so haben wir noch ein paar Franzosen von anderen Schulen besser kennengelernt. Abends, endlich bei unseren Gastfamilien angekommen, haben wir gemeinsam gegessen. Anschließend spielte ich noch ein Spiel mit meinem Austauschschüler und dessen Schwester. Dabei lernte ich viel dazu und es hat allen viel Spaß gemacht.

 

Am Freitag sind wir ebenfalls in der Schule gewesen. Da ein Bus ausfiel, mussten wir leider erst einmal in der Schule auf die anderen Austauschschüler warten. Solange haben wir Kennenlern-Spiele gespielt. Als der Rest von uns schließlich da war, haben wir uns in Gruppen aufgeteilt, um „Challenges“ zu meistern. Zum Beispiel mussten wir deutsche und französische Lieder erraten. Zu Mittag haben wir wieder in der Kantine gegessen und hatten danach eine Pause. Nach unserer „récréation“ haben wir eine Rallye gemacht. So erkundeten wir Albertville und erfuhren dabei auch vieles über die Stadt. Viele gönnten sich dabei auch ein Eis. Nach der Rallye hieß es wieder gemeinsam auf den Bus warten! Danach kehrte wieder jeder in seine Gastfamilie zurück.

 

Am Samstag und Sonntag verbrachten wir die Zeit in den Familien. Wir machten Ausflüge, z. B. auf Berge und, da es noch Schnee gab, waren auch einige Ski fahren. Montagmorgen trafen wir uns in Beaufort, wo wir die Käserei besuchten. An den ganz eigenen Geruch der Käsekeller gewöhnte man sich zum Glück sehr schnell. ;) Wir schauten einen Film über die Entstehung der Käserei an, mit anschließender Kostprobe vom Beaufort Käse. Danach konnte man sich noch im Laden Käse kaufen, um ein Stück Frankreich nach Hause zu nehmen. Wir fuhren mit dem Bus weiter auf eine Skipiste, wo wir uns Schneeschuhe zum Schneeschuhwandern ausliehen. Wir liefen eine gute Stunde einen Berg rauf, von dem man auch einen tollen Blick auf den Mont Blanc hatte. Als wir wieder unten waren, gab es die große Überraschung. Wir gingen Sommerrodeln! Jeder hatte sehr viel Spaß die Strecke herunterzurasen. Am Dienstag sind wir dann den langen Weg zurückgefahren. Es war aber sehr lustig, da wir durch die gemeinsame Zeit sehr zusammengewachsen sind.  Leider war die Zeit in Frankreich viel zu kurz, aber es hat gereicht um viele verschiedene Eindrücke zu sammeln! Au revoir.

 

Josepha Sailer und Amelie Giese

 

Gesunde Luft und Globale Erwärmung

Die 5b als Studenten bei der Kärcher-Kinderuni

Am 4.4.19 besuchte die Klasse 5b die Kärcher-Kinderuni. Es kamen auch sehr viele Klassen aus anderen Schulen. Die Referentin hieß Dr. Kerstin Kern. Das Hauptthema war Luftverschmutzung, welche wir Menschen verursachen.

Auf unseren Plätzen fanden wir ein Päckchen Gummibärchen oder einen Traubenzucker. Dazu noch einen Luftballon in den Farben: Grün, blau, gelb oder schwarz. Die Ballons sollten Moleküle darstellen: Grün bedeutet Stickstoff, blau bedeutet Sauerstoff, gelb bedeutet Edelgase und schwarz bedeutet Kohlenstoffdioxid. Der Gehalt der verschiedenen Stoffe in unserer Luft ist unterschiedlich hoch. Dies sah man, als alle Kinder im Saal ihre Ballons aufgeblasen hatten.

Wir haben auch interessante Experimente gemacht und mit dem Mikroskop gesehen, wie winzige Tiere die in der Erde leben.

Frau Dr. Kern hat uns gezeigt, was der Unterschied zwischen einer gesunden und kranken Lunge ist und welche Stoffe in der Luft dafür verantwortlich sind.

Clara aus der Klasse 5b durfte nach vorne kommen und selbst ein Experiment wagen. Sie hatte ein kleines Teelicht auf Wasser und zündete es an. Danach nahm sie eine kleine Plastikvitrine und stellte sie schnell darüber. Kurze Zeit später erlosch die Flamme. Jährlich sterben 8 Millionen Menschen wegen schlechter Luft.

Die Erdtemperatur wird bis zum Jahr 2100 um 1,8-5,0 Grad Celsius steigen. Die Sonnenstrahlen dringen, durch Menschenhand geschaffene Kohlenstoffkuppel, zu der Erde durch. Danach werden sie von der Erde reflektiert und dringen nicht -so wie sonst ins All zurück- sondern werden wieder auf die Erde reflektiert.

Durch die Erderwärmung schmelzen die Gletscher und es kommen die in Vergessenheit geratene Krankheiten wieder ans Tageslicht (z.B. Riesen-Viren oder die Pest). Der Treibhauseffekt kann auch Smog bewirken. Dieses Phänomen bedeutet, dass es eigentlich sonnig ist, jedoch ist alles vernebelt. Des Weiteren gibt es heutzutage mehr Hochwasser etc.

In der Pause gab es Essen und verschiedene Stationen zum Thema Luft. Wir sprachen viele Themen an, was wir dazu beitragen können, um die Erderwärmung und den Treibhauseffekt zu mildern. Zum Beispiel sollen wir nur das Obst und Gemüse kaufen und essen wenn es gerade Saison hat, weil wenn es aus fremden Ländern kommt, hatte das Gemüse oder das Obst einen langen Weg und dadurch viel CO2 produziert.

Am Ende sind dann mit viel neuem Wissen wieder nach Hause gegangen.

 

Alisha, Clara, Eric, Felix, Ing, Lea, Marc, Marlon, Matti, Max, Mia, Tobias

Klasse 5b

 

Umweltschutz auf Französisch

Daniel Ackermann nimmt erfolgreich an Redewettbewerb teil

Wer nimmt den Schutz unserer Umwelt ernster, Frankreich oder Deutschland? So lautete in Kurzfassung die Frage, die von der Association des Membres de l’Ordre des Palmes Académiques (einer international agierenden Bildungsstiftung aus Frankreich) an die Teilnehmer eines grenzüberschreitenden Redewettbewerbs gestellt wurde. Die Antwort darauf erforderte abgesehen von einem Gespür für Diplomatie und solide Sachkenntnisse, vor allem rhetorisches Geschick. Jugendliche aus Süddeutschland, von Ludwigshafen bis Albstadt, schickten ihre auf Französisch verfassten Reden nach Frankreich. Junge Franzosen aus den Departements am Rhein formulierten ihre Reden für den Wettbewerb auf Deutsch.

Am 20. März fand in der Maison de la Région in Straßburg, dem Sitz der Verwaltung der Région du Grand Est das Finale des Concours d’éloquence transfrontalier statt.

Mit dabei war vom Georg-Büchner-Gymnasium Winnenden, Daniel Ackermann aus der Jahrgangsstufe 1.

Die Jury lobte die gründliche Recherche, den Einfallsreichtum und das sprachliche Können der Redner. Insbesondere die Leidenschaft mit der die Schüler, im Alter von 15 bis 18 Jahren ihre Vorstellungen über verantwortliches Handeln in ihren Heimatregionen und Ländern vortrugen, hinterließ bei der Jury und dem anwesenden Publikum einen bleibenden Eindruck.

Das gemeinsame Fazit: Umweltschutz kennt keine Nationalitäten und Grenzen. Wenn wir Umweltschutz ernst meinen, ist gemeinsames Handeln dringender geboten denn je.

Die Schulgemeinschaft des GBG gratuliert Daniel Ackermann zu dieser besonderen Leistung.

Bravo Daniel! Quel exploit!

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