Die Fußball-WM ans GBG geholt

SMV-Aktion: Die Mottoparty der SMV

Zum ersten Mal fand neben der Faschings- und der Halloweenparty, eine, ebenfalls, von dem Unterstufen-AK organisierte Veranstaltung, anlässlich der diesjährigen WM in Russland, eine Party mit dem Motto „WM“ statt.
Am Freitag, den 4. Mai 2018 kamen viele Schüler der Klassen 5 bis 7 in die Schulaula, um zu feiern und für Fußballstimmung zu sorgen. Von 18 bis 21 Uhr wurden sie mit Musik, Essen und Getränken versorgt. Der Eintritt war frei, doch für Essen und Getränke musste der Geldbeutel gezückt werden, denn Hotdogs und Waffeln kosteten einen Euro während die Getränke für 1,50€ zu kaufen waren. Übrige Hotdog-Würstchen und Brötchen wurden für den Hotdog-Verkauf am Dienstag, den 08.05.2018 und Mittwoch, den 09.05.2018 in der großen Pause zum selben Preis verkauft.

Bei ausgelassener Atmosphäre tanzten sowohl Schüler, als auch Lehrer zu den bunten Lichtern in der Halle. Nach einiger Zeit veranstalteten die Organisatoren ein Torwandschießen, bei welchem anfangs nur die Schüler mitmachten, doch später auch die Lehrer teilnahmen und gegen die Schüler antraten.
Nach diesem grandiosen Wettkampf gingen die Schüler mit einem deutlichen Sieg hervor und die Party wurde mit bleibender guter Laune fortgesetzt.

Möglich wurde die Party durch den Technik-AK, der die Musik und Lichter kurzfristig organisiert hatte. Hierbei ein Dankeschön an den Technik-AK, den Unterstufen-AK, für die zweiwöchige Organisation und Planung und die betreuenden Lehrer Frau Pott, Herr Hambach, Frau Jehle, Frau Schaal, Frau Gönnenwein, Frau Balk, Frau Ruf und Frau Hupp.

 

Khadija Lehmann, Mohammed Lehmann, Luca Marie Hummel, Arian Dehban

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„Denk mal – worauf baut Europa?“

Europäischer Wettbewerb 2018: Abenteuer in Burgen, Schlössern und Gotteshäusern

Mit großem Eifer machten sich die Schüler_innen der fünften Klassen an die Bearbeitung der Aufgaben des 65. Europäischen Wettbewerbs. In diesem Jahr galt es Burgen und Schlösser zu gestalten. Dort spukten Gespenster, fanden Prinzessinnen ihren Prinzen und trieben Hexen ihr Unwesen. Auf anderen Bildern entstanden imposante Moscheen, antike Tempel oder verfallene Kirchen. Die Fülle an Motiven war beeindruckend und brachte „Europas geschichtliche und kulturelle Vielfalt zum Ausdruck“ (http://www.europaeischer-wettbewerb.de, 10.05.2018)

 

Am 9. März fand die Preisverleihung, bei der auch die prämierten Bilder ausgestellt wurden, in der Aula der Albertviller Realschule statt.

 

Über einen Preis konnten sich freuen:

 

Lilith Schweikart (5c), Hanna Bahmüller (5c), Anastasia Frank (5c), Katharina Schanzenbach (5a), Arved May (5a), Laelia Giuffrida (5a), Aspirata Kastrati (5c), Marlene Gaul (5a), Carolina Pfleiderer (5c), Anastasia Kiparissi (5b), Angelina Pothoulaki (5b), Nicole Masljukow (5b), Laura, Wagner (5c), Lina Grünwald (5b), Gabriela Basan (5b), Leoni Schweikert (5c), Jonas Reeß (5b), Dascha Pidan (5c)

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

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Einmal im Plenarsaal sitzen

WUM besucht Landtag

 

Am Freitag den 11. Mai 2018 besuchten die „Mitarbeiter“ der Winnender-Uhr-Manufaktur das neu renovierte Landtagsgebäude in Stuttgart.

Der CDU-Abgeordnete Siegfried Lorek kaufte bereits Anfang des Jahres einen Anteilschein an unserem jungen Unternehmen und unterstützte damit das JUNIOR-Projekt des Wirtschaftsseminarkurses von Herrn Bogucki. Im Oktober 2017 gründeten wir (17 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1) eine Schülerfirma, welche anfangs durch die Anteilscheine von insgesamt 70 Kapitalgebern finanziert wurde.

Auch bei der Hauptversammlung im Januar war der Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Waiblingen anwesend und lud uns bei dieser Gelegenheit zu einer Führung im Landtag ein. Im neuen Plenarsaal erzählte er vom Alltag eines Politikers, den Aufgaben und Verantwortungen, wir bekamen die Möglichkeit persönlich Fragen zu stellen und selbst auf dem Platz eines Abgeordneten zu sitzen. Anschließend führte sein Mitarbeiter uns durch das Landtagsgebäude. Vom Bürger-Medienzentrum, dem Fraktionssaal, bis hin zum privaten Büro des Abgeordneten wurde alles gezeigt. Zum Abschluss lud der Abgeordnete alle noch zum schwäbischen Mittagessen bei Tobi’s ein.

Als Dankeschön für den tollen Vormittag schenkten wir Siegfried Lorek noch eine selbstgemachte Kronkorkenuhr aus unserem Sortiment.

Wir bedanken uns bei Siegfried Lorek für diesen interessanten Vormittag.

 

 

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Millimeter entscheiden beim Programmierwettbewerb

2. Platz beim Regionalentscheid der World Robot Olympiad

Am Samstag früh um 8 Uhr machten sich Lukas Kurz, Niklas Mäckle und Zaid Wonde aus der J1 auf den Weg zum Regionalentscheid der World Robot Olympiad in Schwäbisch Gmünd.

Bei diesem Roboterwettbewerb geht es darum, auf einem 3m² großen Parcours einen selbst gebauten und programmierten Roboter zuvor festgelegte Aufgaben absolvieren zu lassen. Da die Ausgangsaufstellung bei jedem Durchlauf leicht variiert, muss der Roboter flexibel auf diese unterschiedlichen Situationen reagieren und innerhalb eines Zeitlimits möglichst viele Punkte sammeln.

Von vier Durchläufen, die immer von Umbau- und Umprogrammierphasen unterbrochen wurden, wurden die besten zwei Durchgänge gewertet und deren Punkte zusammengezählt. Unsere Jungs und ihr Roboter machten es spannend und wechselten zwischen guten Läufen und sehr schwachen Vorstellungen ab. Die Konkurrenz hatte ebenfalls Schwierigkeiten ihre Lösungen auf dem Spielfeld umzusetzen, so dass der letzte Lauf keine reine Formsache war, sondern wirklich noch alles drin war!  Der Start war gut, allerdings wurde wegen einem oder zwei Millimeter Abweichung beim Anfahren ein Objekt nicht richtig erkannt, was uns letztlich den ersten Platz gekostet hat.

Nichtsdestotrotz war das eine super Leistung unseres Teams, das gegen sehr wettkampferfahrene Konkurrenz antreten musste.

Vielen Dank euch Dreien, ihr habt unsere Schule toll vertreten!

 

 

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Wie kommt der Strom in die Steckdose?

Umweltpädagogischer Unterricht durch die Deutsche Umwelthilfe

Antworten auf diese Frage sollte der von der KSK Waiblingen geförderte, interaktive Unterricht der Deutschen Umwelthilfe -Aktion e.V. für die Schüler_innen der Klassen 8 an unserer Schule geben.

Dass Kraftwerke mit der Verbrennung fossiler Brennstoffe (Kohle, Gas und Öl) Strom produzieren, war den Schüler_innen schon aus dem Unterricht klar. Den Vorgang aber an einer kleinen Dampfmaschine real zu erleben, war für einige neu.

Beim Verbrennen entsteht klimaschädliches Kohlenstoffdioxid, welches den Treibhauseffekt begünstigt. Mit Grafiken und Bildern erarbeitete die Referentin Frau Werner die theoretischen Vorgänge in der Atmosphäre.

Schnell wurde klar, Kraftwerke, die Sonne, Wasser und Wind nutzen, um „grünen“ Strom zu erzeugen, wären besser. An drei Stationen probierten die Schüler_innen verschiedene Arten erneuerbarer Energien aus. Sie pusteten in kleine Windrädchen, bauten ein Miniwasserkraftwerk auf und brachten mit einem Baustrahler Solarspielzeuge in Bewegung.

Im Anschluss erklärte die Referentin anhand einer PP-Präsentation die technischen Anwendungen und diskutierte mit den Schüler_innen über Probleme der Nutzung.

Schnell war die Zeit um. Mit nach Hause genommen haben wir eine Menge Informationen und Anregungen zum Thema „Erneuerbare Energien“.

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Spenden für das kleine bisschen Extra

Erhellender Workshop vom SOS Kinderdorf am GBG

Am Mittwoch, den 2.Mai besuchte Frau Viekötter vom SOS Kinderdorf den Seminarkurs „Sozialethisches Handeln“.  Den Weg aus München hatte die Referentin gern auf sich genommen, um den Schüler_innen die Arbeit des SOS Kinderdorfs näher zu bringen und auch zu verdeutlichen, wie schwer und einfach zugleich es sein kann, den Kindern in den Kinderdörfern ein normales Leben zu ermöglichen.

Zu Beginn erfragte Frau Viekötter, die Erfahrungen, die die Schüler_innnen in diesem Schuljahr  schon im Obdachlosenheim und auch mit der Arbeit im Hospiz machen konnten.

Im Verlauf der Veranstaltung wurde schnell deutlich, wo die SOS Kinderdörfer ansetzen: bei Kindern, die teilweise traumatisches erlebt haben und die keine Familie mehr haben, die sich um sie kümmern können. Im Vergleich zur konventionellen, staatlichen Betreuung zum Beispiel im Kinderheim, ermöglichen die SOS Kinderdörfer, den Kindern in einer Familie auch langfristig zu leben und aufzuwachsen.

Eine SOS Kinderdorf-Mutter lebt mit bis zu sechs Kindern zusammen und erhält Unterstützung von zusätzlichen Betreuern und Erziehern. Das ist genau das „kleine bisschen Extra“, das SOS Kinderdörfer bieten und vor allem durch Spenden finanziert wird. Die Referentin betonte dabei, dass die SOS Kinderdörfer nicht vom Rest der Gesellschaft abgegrenzt werden, sondern  „die Kinder nach außen geschubst werden und die Öffentlichkeit reingeholt wird.“

 

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